„Zimmer in the making“: Weiblicher Ableger vom Kliemannsland?

LESEZEIT: < 1 MINUTE Wie nützlich und cool DIY ist, das wissen wir, seitdem wir den Selbsternannten Heimwerker-, King Fynn Kliemann kennen. Doch nun produziert FUNK ein neues Format: „Zimmer in the making.” Von kleinsten Dekoelementen bis hin zu großen Möbeln. DIY- Liebhaber kommen auf ihre Kosten.

© funk von ARD und ZDF Fotografen: Richtig Cool GmbH

Auf dem YouTube Kanal: „Zimmer in the making“ zeigen euch die Moderatorinnen, Martina und Lena, jeden Monatg um 16 Uhr, wie sie gemeinsam mit ihren Gästen einen Raum gestalten. Dabei fangen Sie klein an und enden bei größeren Möbelstücken.

Diese stark auf der Community basierende Produktion erinnert allmählich an das schon weitaus bekannte Kliemannsland. Anders hierbei ist es nur, dass man versuche professioneller an die Sache heranzugehen. Das Kliemannsland hingegen lässt, was die Genauigkeit einzelner Werkprojekte angeht, noch viel Spielraum. So wird zum Beispiel nach dem: “Pi mal Daumen Prinzip” gemessen. Hier und da dürfen auch mal Projekte scheitern.

©funk von ARD und ZDF – Stefan Behrens/ cineteam hannover

Echte Männer arbeiten mit Stahl, Schweiß und Gebrüll und echten Maschinen. Doch: „Zimmer in the making“ wirkt hingegen zum Kliemannsland doch recht mädchenhaft.

So wird euch beispielhaft präsentiert, wie ihr Wände gestalten könnt oder wie ihr aus alt neu macht. Vom Dekokissen bis hin zur eigenen Bettwäsche, alles natürlich DIY. Gerade in der Zeit, in der das Thema “Klima” ganz aktuell ist. Aus vielen alten Sachen kann man ganz einfach neue Sachen kreieren. Dabei darf die Community mitbestimmen, in welcher Farbe gestrichen wird, oder welches Muster an die Wand darf.

© funk von ARD und ZDF – Richtig Cool GmbH.

In diesem Format wird alles so erklärt, dass es wirklich jeder Zuhause selber nachmachen kann. Recht einfach und simpel. Keine großen Bauanleitungen. Es lebe die Kreativität der Zeit.

„Zimmer in the making“ ist auf YouTube und funk.net verfügbar.