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„We Summon The Darkness“: Ein tödliches Konzert

We Summon The Darkness
   Lesedauer: 2 Minuten

Grauenvolle Morde, wie oft ist die mittlerweile die Basis eines Thrillers, oder Horrorfilms? Auch in „We Summon The Darkness“ sind bestialische Morde ein wichtiger Faktor im Handungsstrang.

Die Filmhandlung ist im Mittleren Westen der USA angesiedelt und handelt von einer Freundesgruppe, bestehend aus drei jungen Frauen. Diese besagten jungen Frauen sind auf dem langen Weg zu einem Heavy Metal Konzert. Während der Fahrt zappen sie sich durch die verschiedenen Radiosender, um etwas passendes zu finden, als sie bei einem Bericht über einen schrecklichen Mord hängenbleiben.

Dieser Mord gehört jedoch ganz offensichtlich zu einer ganzen Reihe an bestialischen Morden, welche von einer satanistischen Gruppe ausgeübt werden. Trotz des erschreckenden Vorfalls fahren die drei Freundinnen gut gelaunt zu dem Konzert, nichts ahnend, was auf sie zukommen wird.

Nach dem Konzert werden die drei Freundinnen von drei Männern eingeladen, mit ihnen gemeinsam auf eine Party zu gehen. Die Feier erweist sich jedoch schnell als eine Veranstaltung der anderen und tödlichen Art.

„We Summon The Darkness“ kam im Jahr 2019 heraus und bis jetzt sind sich die wenigste einig, ob sie den Film gut finden sollen, oder nicht.

„We Summon The Darkness“: Die Besetzung und Crew

Darsteller:
– Alexandra Daddano
– Amy Forsyth
– Keean Johnson
– Maddie Hasson
– Logan Miller
– Austin Swift
– Johnny Knoxville
– Allison McAtee
– Tanner Beard

Inszenierung:
– Marc Meyers

Drehbuchautorin:
– Alan Trezza

Der Film spielt in den 1980er-Jahren, als es in den Vereinigten Staaten von Amerika eine regelrechte Heavy-Metal-Paranoia kursierte.

„We Summon The Darkness“ könnte man in das Genre „schwarzhumoriger Horror-Thriller“ einordnen, sofern man das gern möchte. Dieses Genre passt jedoch am ehesten zur Handlung des Films, der von Kritik nur so befeuert wird.

Trotz authentischem Ambiente, knackiger Dialoge und engagierter Darsteller sind die Story, sowie die Splasher-Momente letztendlich zu schwach, um über ein paar nette böse Gags hinaus einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. So schreibt es zumindest die Kritik. Vielleicht ist dies auch der Grund, warum diejenigen, die den Film bereits gesehen haben, ihm im Durchschnitt lediglich 2,5 von 5 Sternen geben.


1 Comment

1 Comment

  1. Marie

    20. September 2020 at 08:07

    Das klingt enorm interessant!! Ich freu mich riesig schon auf Haus des Geldes aber das hier klingt echt *super* Interessant

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