Top 3 der Fotokameras für Einsteiger

Lesedauer: 3 MINUTEN Top 3 der Fotokameras für Einsteiger

„Warum kaufst du dir eine Kamera, du hast doch ein Smartphone!“
Wie oft ich mir diesen Satz schon anhören musste, wenn ich mit meiner Kamera um die Ecke bog. Ganz einfach, weil es ein ganz anderes Feeling ist, mit einer Kamera zu fotografieren. Das Smartphone ist schnell gezückt. Dadurch, dass man oft dir Kamera erst aufbauen muss, nimmt man die Landschaft ganz anders war, man geht mit anderen Augen durch die Welt. Außerdem: Trotz moderner Technik in unseren Smartphones, die Bildqualität der Kamera ist meist immer noch besser. Doch, was für eine Kamera kauft man sich am besten als kompletter Neuling, wenn man keine Ahnung von Iso und Belichtungszeit hat!? Und was für eine Art von Kamera? Eine Systemkamera, oder doch lieber eine Spiegelreflex? Canon oder Nikon? Oder doch lieber eine Sony? Die Auswahl ist jedenfalls riesig. Falls ihr gerade auf der Suche seid: Hier sind die Top 3 der Einsteigerkameras:

Warum kaufst du dir eine Kamera, du hast doch ein Smartphone!“
Wie oft ich mir diesen Satz schon anhören musste, wenn ich mit meiner Kamera um die Ecke bog. Ganz einfach, weil es ein ganz anderes Feeling ist, mit einer Kamera zu fotografieren. Das Smartphone ist schnell gezückt. Dadurch, dass man oft dir Kamera erst aufbauen muss, nimmt man die Landschaft ganz anders war, man geht mit anderen Augen durch die Welt. Außerdem: Trotz moderner Technik in unseren Smartphones, die Bildqualität der Kamera ist meist immer noch besser. Doch, was für eine Kamera kauft man sich am besten als kompletter Neuling, wenn man keine Ahnung von Iso und Belichtungszeit hat!? Und was für eine Art von Kamera? Eine Systemkamera, oder doch lieber eine Spiegelreflex? Canon oder Nikon? Oder doch lieber eine Sony? Die Auswahl ist jedenfalls riesig. Falls ihr gerade auf der Suche seid: Hier sind die Top 3 der Einsteigerkameras:

Egal, ob Kompaktkamera, Systemkameraoder Spiegelreflexkamera. Ob Sony, Canon oder Nikon. Auf allen Ebenen ist das Angebot groß und äußerst unübersichtlich. Eine Kamera wirkt komplexer und komplizierter als die andere. Wie soll man da wissen, mit welcher Kamera man am besten einsteigen kann?!

Wir haben für euch drei verschiedene Kameras, von unterschiedlichen Herstellern und unterschiedliche Kameraarten, herausgesucht, die wir für die besten für Einsteiger bewerten würden. Wichtig zu wissen ist, dass die Reihenfolge der Kameras zufällig angeordnet ist und nicht nach irgendeiner Favorisierung unsererseits 🙂

So ganz nebenbei, ganz unterschwellig…..#teamnikon



1. Canon PowerShot G7X Mark II

Diese Kamera ist die ideale „Immer-dabei-Kamera“. Klein, leicht und schnell zur Hand.

Einige Randdaten:

  • Typ: Kompaktkamera
  • Bildsensor: 1 Zoll CMOS
  • Zoom: optisch 4.2x
  • Gesamtpixelzahl: 20.1 MP
  • ISO: 125-12´800
  • Belichtungszeit: 30 – 1/2´000
  • Bildschirm: 7,62 cm , 180º klappbar, 1´040 000 Bildpunkte
  • Reihenaufnahme: 8 Bilder/s
  • Videoauflösung: 1080p (Full HD) 60 Bilder/s

Anders als viele DSLR-Kameras, ist dieses Modell sehr leicht und klein, liegt dementsprechend gut in der Hand. Auch die Qualität der Bilder kann überzeugen, durch gestochenscharfe Bilder und das selbst bei schlechten Lichtverhältnissen.

Kein Bock auf Handbücher? Auch das ist kein Problem, das Kameramenü erklärt sich selbst und die Kamera schnell und ziemlich gut verständlich. Der Bildschirm ist um 180º nach oben aufklappbar, sodass auch ihr selbst, als Fotograf, im Fokus stehen könnt.

Da die Kamera über Wifi verfügt, kann man die Bilder superleicht darüber auf das Handy exportieren, wahlweise auch über die Canon-App.

Natürlich, hat alles seine Kehrseite, so auch diese Kamera….denn sie verfügt über eine vergleichsweise miserable Akkulaufzeit. Dieser Makel könnte jedoch ganz einfach durch einen Zweitakku gelöst werden. Ebenfalls ist das Objektiv nicht austauschbar, was durchaus von Nachteil sein kann, da man dadurch beschränkt ist und sich nicht immer wieder neu ausprobieren kann.

Für Einsteiger trotzdem super!

Beispiel einer Kompaktkamera



2. Sony Alpha 5100

Ihr seid viel auf Reisen, oder wollt (nur als Beispiel) bei einem Basketballspiel den Fotografen mimen? Dann könnte diese Kamera zu euch passen!

Auch hier gibt es wieder die wichtigsten Randfakten:

  • Typ: Systemkamera
  • Bildsensor: ASP-C CMOS
  • Objektivanschluss: Sony E
  • Gesamtpixelzahl: 24,3 MP
  • ISO: 100-25´600
  • Belichtungszeit: 30-1/4´000
  • Bildschirm: 7,6 cm, 180º neigbar, 921´600 Bildpunkte
  • Reihenaufnahme: 6 Bilder/s
  • Videoauflösung: 1080p (Full HD) , 60 Bilder/s

Systemkameras sind nicht mit Spiegelreflexkameras zu verwechseln, sie sind weitaus kompakter, handlicher und leichter als diese. Im Gegensatz zur eben vorgestellten Kamera von Canon, sind bei diesem Modell die Objektive austauschbar.

Der große und lichtstarke APS-C Sensor der Kamera garantiert auch bei Dämmerung und Nachtaufnahmen sehr gute Bilder, die mit der Qualität überzeugen. Auch der Hybrid-Autofokus arbeitet schnell und präzise, sodass schnell bewegte Objekte sehr gut erfasst werden können. Die Videoqualität ist zwar ebenfalls sehr gut, jedoch nicht für längere Videos geeignet. Ebenfalls überhitzt die Kamera schnell, wodurch sie so und so nicht allzu lange genutzt werden kann. Ein weiterer Nachteil ist, dass dieses Modell über keinen elektrischen Sucher und Blitzschuh verfügt.

Nur empfehlenswert, dieses Kameramodell!

Beispiel Systemkamera (Nicht dieses Modell)



3. Nikon D3400:

Diese Kamera ist zwar nicht die günstigste Kamera, aber eine, mit dem wohl besten Preis-Leistungs-Verhältnis, aber beginnen wir wieder mit den wichtigsten Fakten:

  • Typ: Digitale Spiegelreflexkamera
  • Bildsensor: APSU-C CMOS
  • Objektivanshluss: Nikon 7
  • Gesamtpixelzahl: 24.2 MP
  • ISO: 100-25´600
  • Belichtungszeit: 30-1/4000
  • Bildschirm: 7,5 cm, 921´000 Bildpunkte
  • Reihenaufnahme: 5 Bilder/s
  • Videoauflösung: 1080p (Full HD) 60 Bilder/s

Mal wieder keine Lust zu lesen, keine Lust auf dauerndes Herumblättern? Tadaaa, hier ist der „Guide-Modus“, durch den sich die Kamera praktisch von selbst erklärt.

Was wichtig ist, sie allerdings nicht zwingend von den anderen beiden unterscheidet, ist die überzeugend gute Bildqualität, bei allen Lichtverhältnissen. Was sie allerdings von den anderen beiden deutlich unterscheidet, ist die Möglichkeit, erste Zeitlupenaufnahmen in Videos einzubauen. Überzeugend ist auch die wirklich lange Akkulaufzeit, die auch nach längerer Nutzung nicht nachlässt.

Kommen wir zu den Nachteilen dieser Kamera, keine Angst, die sind alle nicht gravierend. Im Gegensatz zu den vorherigen Kameras, verfügt die Nikon D3400 über kein Mikrofonanschluss und Touchscreen, zudem ist dies keine Wifi – Kamera. Übertragbar sind die Bilder trotzdem, schnell und unkompliziert über die App „Snapbridge“!

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Weber Peter
Weber Peter
Dezember 11, 2019 15:05

Kann man auch ein Mikro anschließen?

TokiODriVeR
TokiODriVeR
Dezember 9, 2019 21:27

Und kann man mit denen auch filmen?

Mario Dimoslawski
Mario Dimoslawski
Dezember 8, 2019 15:07

Ich habe eine Canon EOS M50 ..bin mit der super zufrieden.