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Sexszenen
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Sexszenen: Der 1. Realitätscheck ist erstaunlich

Lesedauer: 2 MINUTEN Wie realistisch sind die Sexszenen, die man in Filmen so sehen kann? Lohnt es sich wirklich, Sex unter der Dusche oder auf dem Drucker zu haben?

Sexszenen in Filmen: Für die Einen etwas sehr erregendes, für Andere höchst unangenehm. Nicht mit jeder Person möchte man bei einem Filmabend solch eine Szene gerne schauen. Und doch sind es gerade diese Szenen, die meist anatomisch am unrealistischsten dargestellt werden.

Sex in der Dusche, auf dem Tisch oder auf dem Drucker im Büro. Das scheint der Alltag von so manchen Pärchen in Filmen zu sein. Egal wann und wo, wenn sie Lust aufeinander haben, dann haben sie eben an genau diesem Ort Sex. Aber jetzt mal ehrlich, wie realistisch ist das?

Sexszenen nachstellen: Kann man machen, muss man aber nicht

Was ist nun, wenn man diese Szenen, die in Filmen super funktionieren, mit seinem Partner “nachstellen” möchte? Sicher, dass das klappt und gut ausgeht?

Sexszenen Dusche

Die Wahrscheinlichkeit, dass jede Sexszene in der Realität genauso funktioniert ist rein anatomisch sehr unwahrscheinlich. Sex unter der Dusche, oder auf dem Küchentisch, kann noch gut ausgehen. Sex auf dem Bürodrucker hingegen eher weniger. Denn man darf nicht vergessen, dass Sex immer noch in gewisser Weise Sport ist. An genau dieser Stelle kommt die menschliche Anatomie ins Spiel: Der menschliche Körper ist nicht für jede Sportart gemacht. Gerade Menschen, die mit kürzeren Beinen versehen sind werden es mit Sex auf dem Tisch recht schwer haben. Und oftmals ist es so, dass in solchen Situationen auch kein Orgasmus zustande kommt.

Auch ist es so, dass die Erwartungen an den Sex erheblich größer sind, wenn man Vergleichsmaterial hat. So nach dem Motto: Bei den beiden im Film hat es funktioniert, dann wird es das bei mir/uns auch.

Diese These ist jedoch grundlegend unkorrekt, denn oftmals sieht die Realität leider völlig anders aus. Und die Enttäuschung, wenn es beim ersten Versuch nicht klappt, ist meist doch recht groß und man versucht es kein zweites Mal.

Die Frage, ob es an sich sinnvoll ist, überhaupt erst einen Versuch zu starten, eine solche Sexstellung auszuprobieren, die muss letztendlich jeder für sich entscheiden.

Der Realitätscheck

Das im Film viele Situationen überspitzt oder realitätsferner dargestellt werden, ist jedem bekannt. Wer würde denn noch Filme schauen, wenn sich alles so, wie im eigenen Leben abspielt.
Jedoch halten viele junge Leute gerade die Sexszenen für durchaus realistisch, denn genau darüber reden viele Jugendliche in ihren engsten Freundeskreisen.

Und fernab davon, ob es realistisch ist, oder nicht, spannend klingt es ja durchaus. Man soll ja schließlich möglichst viele neue Erfahrungen machen. Jedoch trifft einen dann die Realität meist wie ein mittelharter Schlag.

Das erste Mal Sex, ob allgemein, oder lediglich mit dem neuen Partner, ist immer aufregend und eine sehr erregende Sache. Bei einem solchen Erlebnis mag zumindest dieses Lustgefühl, dass uns in Filmen vermittelt wird, noch ähnlich sein. Jedoch nach ein paar gemeinsamen Nächten, ändern sich die Gewohnheiten. Der Partner trägt Jogginghosen, Schlabbershirts und hat sich nicht extra vorher geduscht. In solchen Momenten möchte man ihm dann nicht wirklich die Klamotten vom Leib reißen.

Es werden uns also nicht nur die Sexszenen an sich recht unrealistisch dargestellt, sondern auch dieses erregende Lustgefühl. Mit diesem Wissen schaut man solche Filme gleich ganz anders, außer natürlich wenn man es schon wusste.


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