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Fynn Kliemann: Eine Filmrezension

„100.000 – Alles, was ich nie wollte“
Knapp eine Woche ist es her, dass wir den Film von Fynn Kliemann sehen durften, für 24 Stunden war er verfügbar. Wir haben ihn geschaut!

©stefan Behrends funk und ARD
   Lesedauer: 3 Minuten

Nun ist es bereits eine knappe Woche her, dass wir in den Genuss kamen, Fynns Film sehen zu dürfen. Auch, wenn der ursprüngliche Plan nicht aufging. Davon ließ sich Fynn jedoch nicht aufhalten. Ursprünglich sollte der Film für einen Tag in allen Kinos zu sehen sein. Aufgrund der Corona-Pandemie musste jedoch umgeplant werden. So wurde aus dem Kinobesuch ein Heimkino-Abend auf der eigenen Couch.

Online konnte man in den Wochen vorher die Tickets kaufen, eins kostete 12€. Von jedem verkauften Ticket, gingen 25% an die ausgewählten Kinos, als Unterstützung in dieser Zeit. Denn online musste man ein Kino auswählen, welches man finanziell unterstützen wollte. Eine großartige Aktion, finden wir!

In „100.000 – Alles, was ich nie wollte“ bekamen wir einen einmaligen Einblick hinter die Kulissen. So einen emotionalen und privaten Einblick in das Leben von Fynn Kliemann, werden wir wohl nie wieder bekommen!

Bewegend, emotional und detailliert, beschrieb Fynn in seinem Film, wie der Prozess zu seinem ersten Album „Nie“ ablief. Mit offenen Karten legte er uns dar, wie nervenaufreibend und anstrengend so eine Produktion ist. Welche Herausforderungen er überwinden musste und er letztendlich mit viel mehr Erfolg belohnt wurde, als er sich erhofft hatte.

Doch, genau wie sein Album „Nie“, sowie sein neues Album „Pop“, war dies eine einmalige Sache. Der Film war nur für 24 Stunden verfügbar. Vom 25. April 2020 ab 20 Uhr, bis zum 26. April 2020 20 Uhr, also für genau 24 Stunden. Nach dem Film gab es noch einen Livestream auf YouTube, in dem man Fynn und seiner Crew Frage stellen konnte, die einem während des Films in den Kopf kamen.

Doch nicht nur Fynn kam in dem Film zu Wort, sondern auch diejenigen, die ihm am nächsten stehen. So erzählten unter anderem Franzi (seine Freundin) und Brian, wie es ihnen in dieser Zeit ging und, wie sie Fynn erlebt haben. Man erfährt, welche Höhen und Tiefen es während dieser Zeit gab. Privater als je zuvor erlebt man Fynn und das Kliemannsland, seine Freunde und Familie. Ein Film, der äußerst bewegend und emotional ist.

Als er nach einer knappen Stunde und 16 Minuten dann vorbei war, wollte man am liebsten gleich nochmal von vorne schauen. Gefühlt, war die Dokumentation „100.000 – Alles, was ich nie wollte“ viel zu kurz.

Nun hat man, sofern man den Film gesehen hat, einen ziemlich guten Einblick, was so hinter den Kulissen passiert und, wer alles im Kliemannsland beschäftigt ist.

Und kein anderer Film war diese 12€ pro Ticket mehr wert, als dieser! Denn, nicht nur, dass wir einen grandiosen Film zu sehen bekommen haben, nebenbei haben wir auch die regionalen Kinos unterstützt!

6 Comments

6 Comments

  1. Marie

    6. Mai 2020 at 18:52

    Beeesteeee

  2. Helix (@Helix27783227)

    5. Mai 2020 at 22:48

    Der Film war richtig großes Kino!!! Hat mega dich gelohnt da eine Karte zu kaufen!!! Toller Beitrag übrigens

  3. herrlichmedia

    5. Mai 2020 at 21:34

    awwww. Danke man. Freut mich wirklich sehr, dass er dir gefallen hat!

    • Mia Rauchhaupt

      9. Mai 2020 at 19:24

      Schade, dass es eine einmalige Gelegenheit war 😉 , dies ist einer der wenigen Filme, die man sich immer wieder anschauen kann!
      Vielen Dank für das Kommentar!

      LG
      Das Team des Oderso.Magazin

  4. Fredo

    4. Mai 2020 at 00:18

    Er hört nicht auf so unglaublich sympathisch zu sein. Ganz ganz toll. Danke für soviel lieben und kreativen Output!

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